Spieler wie Koch und Giesi sind schwer ersetzbar, insbesondere bei dem Umbruch dieses Jahr. Wenn dann noch weitere sogenannte "Gerüstspieler" nicht spielen oder nicht spielen können,  dann wird es eng in einer dieses Jahr sehr ausgeglichenen Kreisliga A. 

In Stemwede konnte man sich kaum Chancen herausspielen  und trotzdem hätte man 1 Punkt holen können, da der Tus an einem überragend haltenden Jerome Thomas immer wieder mit Kontern und auch in 1 zu 1 Situationen scheiterte. Eigentlich rächt sich dann sowas, aber für die wenigen ISC-Chancen braucht man einen Knipser, den wir heute nicht hatten. Letztlich  reichte dem Tus 1 Tor  zum Sieg. Stemwede ließ uns bis zum 16er spielen und setzte immer wieder zu diesen gefährlichen Kontern an und hat letztlich verdient gewonnen, sie hätten locker 3,4 Tore schießen können.

Gegen Gehlenbeck sahen wir in der Woche ein verrücktes Spiel. Aufgrund beruflicher Verspätungen begann der ISC mit einigen personellen Änderungen das Spiel und das merkte insbesondere in der Defensive. Der Tus nutzte einige Abstimmungsprobleme gnadenlos aus und führte schon nach 23 Minuten mit 3-0. Darauf reagierte unser Trainer und brachte  mit dem Doppelwechsel Bene Schwarz und Alex Koch hinten Stabilität und vorne Gefahr ins ISC-Spiel. Das Zurückziehen von Marco tat dem ISC-Spiel zudem gut. Das 3-1 folgte und das Spiel schien zu kippen. Leider fiel in der 45. Minute das 4-1 nach einem unberechtigtem Freistoß für den Tus - das war der "Genickbruch". Nach der Pause versuchte der ISC trotzdem noch mal den Anschluß herzustellen, aber zu spät in der 80. Minute fiel das 2-4, der Drops war gelutscht. Robin Seidel und 3x Patrick Hölscher haben aus 5,6 Chancen 4 Tore in der 1. Hälfte gemacht - so gewinnt man Spiele! Für den ISC trafen Radtke und Sawatzky.

Nun geht es am 11.9. zum wiedererstarkten Union Varl. Der Bezirksligaabsteiger findet immer besser in die Spur und liegt bereits auf dem 2. Platz. Egal mit welchem Kader wir nach Varl gefahren sind, dort hingen für den ISC die Trauben immer sehr hoch. Sind wir mal gespannt, wie der ISC diese Aufgabe angeht und bewältigt. 

 

   
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